Die TIB unterstützt VIVO durch Mitgliedschaft

Forschungsinformationen und speziell die zur Präsentation und Verwaltung dieser Informationen entwickelte Software VIVO wurden hier im Blog TIB in den letzten Jahren schon mehrfach thematisiert. Die TIB stellt ihre Forschungsaktivitäten mit VIVO dar und fördert die Weiterentwicklung von VIVO durch eine Mitgliedschaft bei DuraSpace. weiterlesen…

Welche Bedeutung haben Forschungsinformationssysteme im chinesischen Raum? – Mit dem Open Science Lab über den Tellerrand geschaut

(English version of this article) Die Beschäftigung mit strukturierten, vernetzten und webbasierten Forschungsinformationen findet zurzeit vorwiegend im US-amerikanischen und europäischen Raum statt – so könnte zumindest der Eindruck bei einer ersten Recherche entstehen.

VivoCamp13, das Barcamp über Linked Open Data für Forschungsinformationen, findet am 25.11.2013 in Hamburg statt

Als Satelliten-Event zur SWIB13-Konferenz in Hamburg (25.-27.11.2013) wird einen Vormittag lang ein Barcamp zum Austausch von Erfahrungen, Informationen und Ideen rund um VIVO stattfinden. TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland werden erwartet, das Barcamp findet dementsprechend auf englisch statt. Die Anmeldung ist ab sofort eröffnet!

TIB’s Open Science Lab experiments with VIVO — to elucidate networks in expert scientific communities

Tomorrow starts the 4th Annual VIVO Conference in St. Louis, Missouri, and we are pleased to attend this event. Why, you ask? (For the answer you may also want to refer to the german version here…) A decentralised, open, web-based infrastructure for research information as an inspiration for improving scholarly communication weiterlesen…

TIB Open Science Lab experimentiert mit VIVO — Ziel ist ein freier Blick auf die Netzwerke in wissenschaftlichen Fachcommunities

Eine dezentrale, offene, web-basierte Infrastruktur für Forschungsinformationen als Inspiration für bessere fachliche Kommunikation und Kollaboration — das wäre heute eine interessante Perspektive für manche junge ForscherIn. Unzählige WissenschaftlerInnen suchen und lesen kontinuierlich im öffentlich zugänglichen Web, arbeiten mit und durch dieses Netz. Woran fehlt es also?