Schlagwort: Open Science Lab

More collaboration based on open data and open methods: #FundingOpen

It is worthwhile for research funding to stimulate collaboration with third parties without the participants or their roles being part of a fixed plan in advance. The experiences gained are unique – and they are indispensable if we are to move forward with the dissemination of open data and open science practices. This paper will derive this from our own experiences – experiences that we at the Open Science Lab have gained in numerous third-party funded projects over the past years.

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Mehr Kollaboration auf Grundlage offener Daten und Methoden: #FundingOpen

Es lohnt sich, wenn Forschungsförderung das Zusammenarbeiten mit Dritten anregt, ohne dass die Beteiligten oder ihre Rollen bereits vorab Teil eines festen Plans sind. Die Erfahrungen, die dabei gesammelt werden, sind einzigartig – und sie sind unverzichtbar, wenn wir mit der Verbreitung von Open-Data- und Open-Science-Praktiken vorankommen wollen. Das soll in diesem Beitrag hergeleitet werden aus unseren eigenen Erfahrungen – Erfahrungen, die wir im Open Science Lab in den letzten Jahren in zahlreichen Drittmittelprojekten gesammelt haben.

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Erfolgreicher Call for Chapters: das Handbuch CoScience wächst weiter!

Vor kurzem gab es hier im Blog einen Call for Chapters für eine 2. Version des Handbuchs CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz (mehr zur Entstehungsgeschichte), einer freien Wissens- und Bildungsressource, die kurz vor und während der CeBIT 2014 im Rahmen eines Book Sprints entstanden ist und nun erweitert werden soll. Die Resonanz auf den Call war groß: zwölf Expertinnen und Experten werden Beiträge zu Themengebieten verfassen, die momentan noch nicht im Handbuch repräsentiert sind. 

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Video und erste Lessons Learned: Der Book Sprint #CoScience geht ins Web und auf der CeBIT weiter

15 eingeladene Autorinnen und Autoren haben sich letzte Woche an der TIB getroffen, um in einem Book Sprint die erste Version des Handbuchs CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz zu schreiben. Ab heute ist diese Version online; eine spätere Version soll auch in gedruckter Form erscheinen. Auf der in dieser Woche stattfindenden CeBIT 2014 geht der Book Sprint nun weiter:  Am Messestand der TIB wird das Projekt vorgestellt. Leserinnen und Leser haben die Möglichkeit, im Buch zu kommentieren, Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge zu machen – die dann den Hauptautoren der jeweiligen Kapitel vorgelegt werden. Einige der AutorInnen sind auch auf der CeBIT anwesend; heute (Dienstag, 11.3. um 13:30 in Halle 9) werden sie im Rahmen der Veranstaltungstungsreihe ‚Future Talk‘ von ihren Erfahrungen im Bereich des kollaborativen wissenschaftlichen Schreibens berichten und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen geben.

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Book Sprint #CoScience auf der CeBIT 2014

Innerhalb weniger Tage mit 15 Fachleuten ein Buch schreiben und publizieren — auf der CeBIT 2014 wollen wir zeigen, dass das möglich ist. Ausschließlich mit freien Kollaborations-Tools soll ein Buch über das „Gemeinsame Forschen und Publizieren mit dem Netz“ (Arbeitstitel) entstehen, das anschließend nicht nur gedruckt, sondern auch für jedermann frei zugänglich (Open Access), zitierbar und kommentierbar im Netz stehen wird. Beteiligt sind AutorInnen unter anderem aus verschiedenen Einrichtungen des Leibniz-Forschungsverbunds Science 2.0. Weitere Details zum Book Sprint hier, ab sofort laufend hier im Blog sowie während der CeBIT bei Twitter unter dem Hashtag #CoScience.

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TIB’s Open Science Lab experiments with VIVO — to elucidate networks in expert scientific communities

Tomorrow starts the 4th Annual VIVO Conference in St. Louis, Missouri, and we are pleased to attend this event. Why, you ask? (For the answer you may also want to refer to the german version here…) A decentralised, open, web-based infrastructure for research information as an inspiration for improving scholarly communication and collaboration ─ this would be an interesting prospect for many young researchers today. Countless scientists continuously search the publicly accessible web and read the results, working with and via this tool. So what’s the missing link?

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TIB Open Science Lab experimentiert mit VIVO — Ziel ist ein freier Blick auf die Netzwerke in wissenschaftlichen Fachcommunities

Eine dezentrale, offene, web-basierte Infrastruktur für Forschungsinformationen als Inspiration für bessere fachliche Kommunikation und Kollaboration — das wäre heute eine interessante Perspektive für manche junge ForscherIn. Unzählige WissenschaftlerInnen suchen und lesen kontinuierlich im öffentlich zugänglichen Web, arbeiten mit und durch dieses Netz. Woran fehlt es also?

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Opening up new avenues on the web for researchers — Open Science Lab at TIB Hannover

In 2013, a new team will be starting work at the German National Library of Science and Technology (TIB for short), namely the Open Science Lab. This is where novel web applications for researchers will be tested and (further) developed in close coordination with interregional user communities. All of the results generated will promptly be made accessible to the public, even if they concern only preliminary or experimental applications. The Lab seeks to undertake a wide range of cooperative activities with other interested parties (individual software developers, publishing companies, libraries, and so on), and intends to raise third-party funding for new developments.

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ForscherInnen gemeinsam neue Wege im Web eröffnen — Das Open Science Lab der TIB Hannover

An der TIB Hannover nimmt 2013 ein neues Team seine Arbeit auf, das Open Science Lab. Hier sollen neuartige Webanwendungen für ForscherInnen in enger Abstimmung mit überregionalen Benutzer-Communities erprobt und (weiter-)entwickelt werden. Alle Ergebnisse sollen schnell öffentlich zugänglich gemacht werden, auch dann, wenn es sich um vorläufige oder experimentelle Anwendungen handelt. Das Lab strebt vielfältige Kooperationen mit anderen Interessierten (einzelnen Softwareentwicklern, Verlagen, Bibliotheken etc.) an und will Drittmittel für neue Entwicklungen einwerben.

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