Schlagwort: Open Educational Resources

Open Access in den Rechtswissenschaften – Fallrepititorium und Lehrbuch zum Verwaltungsrecht erschienen

Ende 2019 sind das vom Wissenschaftlichen Mitarbeiter Nikolas Eisentraut herausgegebene Open Access Fallrepetitorium „Fälle zum Verwaltungsrecht“ und im Februar 2020 das Open Access Lehrbuch „Verwaltungsrecht in der Klausur“ erschienen.  Beide Titel stehen zum kostenlosen Download bereit.

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Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Ausgabe 8/4 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung veröffentlicht Die November-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE 8/4, November 2013) zur Fragestellung „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“ — herausgegeben von Martin Ebner (Graz), Sandra Schön (Salzburg), Lambert Heller (Hannover) und Rudolf Mumenthaler (Chur) — wurde gestern unter http://zfhe.at/index.php/zfhe/issue/view/38 veröffentlicht. Dem Dank von Rudolf Mumenthaler an Co-Herausgeber, Autoren und ZFHE-Redakteure kann ich mich nur anschließen. Übrigens, Open Educational Resources entwickeln sich gerade zu einem Dauerthema der TIB und demzufolge auch hier im Blog. Stay tuned!

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Mathe- und Informatik lernen auf GetInfo: knapp 900 Videos von Jörn Loviscach eingebunden

In den letzten Wochen haben wir hier im Blog mehrfach über die Bereitstellung von AV-Medien in GetInfo berichtet. Im Rahmen des Kompetenzentrums für nicht-textuelle Materialien und dem Aufbau eines Portals für audiovisuelle Medien  akquirieren wir Filme aus und für Wissenschaft und Bildung, insbesondere aus den Kernfächern der TIB als zentrale Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften.

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Von der Kathedrale zum Basar: Wie können wir Wissensressourcen ohne Printmonopole herstellen und verbreiten?

Spätestens als der Brockhaus im Herbst 2008 zugestand, dass er gegen Google und Wikipedia keine Chance mehr habe, war es offiziell: Auch ein Filetstück des traditionellen Informationsmarktes bleibt von der Internet-Revolution nicht verschont. Die intellektuelle Arbeit, ein Lexikon zu schreiben und kontinuierlich zu verbessern, verschwindet nicht. Aber die Medienrevolution des Internets eröffnet einen neuen Horizont — auf einmal lohnt es sich, die Frage wie man eine solche Wissensressource herstellt, neu zu stellen, und es mit neuen Antworten zu versuchen.

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