Schlagwort: Open Access

Das Coronavirus und die Bedeutung einer offenen Wissenschaft

Wie schon zuvor beim Zika-Virus, SARS oder Ebola stellen Wissenschaftsverlage aktuell Artikel zum Coronavirus 2019-nCoV, die sich normalerweise hinter einer Paywall befinden, temporär frei zur Verfügung. Das ist aber nur ein erster Schritt zur Bekämpfung des Virus, die nur mit einer möglichst offenen Wissenschaft bestmöglich erreicht werden kann.

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Open-Access-Informationen für alle – bundesweites Projekt open-access.network

Im jetzt gestarteten Projekt open-access.network erstellen und betreiben sechs Partner, darunter die TIB, ein bundesweites Informationsangebot für Wissenschaftler*innen und weitere Akteure der Open-Access-Community. Die TIB übernimmt wichtige Aufgaben bei der Erstellung von Informations- und Lehrmaterialien, bei der Konzeption und Durchführung von Online-Schulungen, bei der Erforschung von Open-Access-Lücken und beim Betrieb eines zentralen Diskussionsforums.

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Begleitband zur aktuellen Ausstellung „Herrenhausen und Europa. Ein Gartennetzwerk“ jetzt auch kostenfrei als E-Book verfügbar

Begleitend zur gleichnamigen Ausstellung hat das Historische Museum Hannover mit Unterstützung der Technischen Informationsbibliothek die Publikation „Herrenhausen und Europa. Ein Gartennetzwerk – Druckgrafiken aus der Sammlung Albrecht Haupt“ herausgegeben. Diese ist nun auch im Open Access unter CC-BY-Lizenz erschienen.

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Open-Access-Lizenzmodelle in der Praxis – vier Verlage stellen sich vor

Artikel von Autoreninnen und Autoren der eigenen Einrichtung frei verfügbar machen und damit die Open-Access-Transformation unterstützen – eine gute Idee, aber wie umsetzen?
Um für ihre Einrichtung Antworten auf diese Frage zu finden, kamen am 26. Juni 2019 Erwerbungsverantwortliche aus mehr als 60 Hochschulbibliotheken und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen eines von der TIB initiierten Workshops zusammen.

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Neue Wege braucht das (Publikations)Land: AGI, ACP und SciPost

Schwerpunkt der diesjährigen Sitzung der Arbeitsgruppe Information der Deutschen Physikalischen Gesellschaft waren unter dem Titel „New concepts in scientific publishing“ Alternativen zum traditionellen Publizieren in der Physik. Insbesondere die Erfahrungen mit offenen Alternativen zum traditionell geschlossenen Peer-Reviewing bei Atmospheric Chemistry and Physics sowie SciPost standen dabei im Vordergrund

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