Schlagwort: Lizenzen

Open-Access-Lizenzmodelle in der Praxis – vier Verlage stellen sich vor

Artikel von Autoreninnen und Autoren der eigenen Einrichtung frei verfügbar machen und damit die Open-Access-Transformation unterstützen – eine gute Idee, aber wie umsetzen?
Um für ihre Einrichtung Antworten auf diese Frage zu finden, kamen am 26. Juni 2019 Erwerbungsverantwortliche aus mehr als 60 Hochschulbibliotheken und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen eines von der TIB initiierten Workshops zusammen.

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You can’t always get what you want: Elektronische Publikationen an der TIB/UB richtig nutzen

Warum funktioniert plötzlich der Zugriff auf eine elektronische Zeitschrift nicht mehr? Woran liegt es, wenn ich auf eine Datenbank außerhalb der Uni keinen Zugriff habe? Und weshalb kann ich von manchen E-Books nur einen kleinen Teil der Inhalte ausdrucken oder speichern? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Weil für elektronische Publikationen bestimmte Lizenzbedingungen gelten. 

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E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken

Mehr als 130 Bibliothekarinnen und Bibliothekare kamen am 18. und 19. März 2014 zur Veranstaltung „E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken“ ins Leibnizhaus nach Hannover. E-Books sind heute aus Bibliotheken nicht mehr wegzudenken und ein wichtiges Thema in vielen Bereichen des Bibliotheksalltags. „Thema und Programm sind richtig gewählt“, erklärte Dr. Irina Sens, stellvertretende Direktorin der TIB, bei ihrer Begrüßung. Das zeige sich deutlich am großen Interesse an der ausgebuchten Veranstaltung, die von der Technischen Informationsbibliothek (TIB) und dem Verein Deutscher Bibliothekare (VDB) organisiert wurde. 

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Wissenschaft online, aber wie?

Die Technische Informationsbibliothek ist bestrebt, für Wissenschaft und Lehre Fachinformationen möglichst umfassend und vor allem auch online zur Verfügung zu stellen. Fachinformationen sind Monographien, Zeitschriftenartikel, aber mittlerweile auch z. B. wissenschaftliche Filme (Vorlesungsaufzeichnungen, Simulationen, abgefilmte Experimente), 3D-Architekturmodelle und Forschungsdaten. Die TIB stellt eine technische Infrastruktur zur Verfügung, um diese nicht-textuellen Materialien in einem geeigneten Portal online ihren Kunden verfügbar zu machen (derzeit GetInfo; in Planung ist ein AV-Portal). Wann dürfen die Materialien aber online bereitgestellt werden? In der Presse ist dies ein präsentes Thema (siehe zuletzt der prominente Rechtsstreit zwischen GEMA und Youtube) und in der Praxis ist die komplexe Rechtssituation an den Materialien schwer zu handhaben. Damit die TIB diese Materialien online bereitstellen kann, müssen der Bibliothek bestimmte Rechte von Urhebern oder sonstigen Rechtsinhabern eingeräumt werden. Damit es Rechtsinhabern an den Filmen, 3D-Architekturmodellen, etc. möglichst einfach gemacht wird, stellt die TIB standardisierte Lizenzverträge zur Verfügung (s. Kompetenzzentrum für nicht-textuelle Materialen

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Open Access Week – Rechtliches zu Open Access

Was ist die Berliner Erklärung? Welche Publikationsformen, Regelungen und Lizenzen gibt es? Und wie ist die rechtspolitische Entwicklung von Open Access? Am dritten Tag der Open Access Week geht es um die rechtlichen Fragen. Alle Sitzplätze im Vortragsraum der TIB/UB am Königsworther Platz sind besetzt und Punkt 14 Uhr geht es los. Im ersten Vortrag von Elke Brehm, der Fachreferentin für Rechtswissenschaften der TIB/UB geht es um die Entstehungsgeschichte von Open Access, Rechte der Veröffentlichung und die Open Access – Lizenzen insbesondere von Creative Commons. Die „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichen Wissen“ stellt zurzeit die Definition von Open Access dar. Zudem erklärt Elke Brehm die Wege der Veröffentlichung und die Unterschiede zwischen Erst- und Zweitpublikation. Bei der Veröffentlichung mit Open Access, stellt sich die Frage nach den Lizenzen, vorgestellt wird von Ihr Creative Commons. Deren Vorteile bestehen darin leicht verständlich, weit verbreitet, der Rechtssituation in Deutschland angepasst und

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SpringerLink und JSTOR: Zugriff vom eigenen Schreibtisch

Uns erreichen immer wieder Anfragen, ob man an unsere digitalen Angebote auch von Zuhause zugreifen könne. Viele Studierende nutzen z.B. Volltextplattformen wie SpringerLink und JSTOR oder Recherchieren in Fachdatenbanken wie WISO und TEMA nach Aufsätzen, wenn sie Projektarbeiten oder ihre Abschlussarbeit vorbereiten. Auf dem Campus ist der Zugang zu diesen lizenzierten Inhalten kein Problem: Rechner an, Angebot gefunden und angeklickt – und los geht’s. Wer den gleichen Weg vom heimischen Schreibtisch aus versucht, landet hingegen schon mal auf einer Seite, die plötzlich eine Passworteingabe verlangt, und egal, mit welcher der vielen Kennungen, die man im Uni-Alltag verschiedentlich benutzt: nichts geht mehr.

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