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Das Coronavirus und die Bedeutung einer offenen Wissenschaft

Wie schon zuvor beim Zika-Virus, SARS oder Ebola stellen Wissenschaftsverlage aktuell Artikel zum Coronavirus 2019-nCoV, die sich normalerweise hinter einer Paywall befinden, temporär frei zur Verfügung. Das ist aber nur ein erster Schritt zur Bekämpfung des Virus, die nur mit einer möglichst offenen Wissenschaft bestmöglich erreicht werden kann.

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Was tun, wenn es passiert ist? Umgang mit Publikationen, die bei einem Predatory Journal eingereicht wurden

Die Berichterstattung zu Predatory Publishing im Sommer 2018 hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für das Thema sensibilisiert und den Wunsch aufkommen lassen, Publikationen, die versehentlich bei einer dubiosen Zeitschrift eingereicht wurden, zurückzuziehen oder zumindest ihre Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit zu verschlechtern. In einem Workshop bei den Open-Access-Tagen 2019 wurden verschiedene Ansätze dazu diskutiert.

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Neue Wege braucht das (Publikations)Land: AGI, ACP und SciPost

Schwerpunkt der diesjährigen Sitzung der Arbeitsgruppe Information der Deutschen Physikalischen Gesellschaft waren unter dem Titel „New concepts in scientific publishing“ Alternativen zum traditionellen Publizieren in der Physik. Insbesondere die Erfahrungen mit offenen Alternativen zum traditionell geschlossenen Peer-Reviewing bei Atmospheric Chemistry and Physics sowie SciPost standen dabei im Vordergrund

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