Schlagwort: FBK

Mitten im Schreiben und dann eine Frage – jetzt Antworten vor Ort

Schreibberatung in der Bibliothek Ein Beitrag von Helena und Nele Wer kennt das nicht? Die nächste Haus- oder Seminararbeit, Studienleistung oder Abschlussarbeit steht an und wie so oft ist das Thema zu groß, die Zeit viel zu knapp oder die Motivation lässt sich einfach nicht finden? Die Bibliothek wird dabei nicht selten zum zweiten Zuhause. Genau hier stehen wir euch jeden Donnerstag bei Fragen rund um euer Schreibprojekt zur Seite.

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Neues aus der FBK: Alle Arbeitsplätze unter Strom

Eine moderne Bibliothek ist nicht nur ein Ort um staubige Bücher aufzubewahren, sie ist vielmehr ein modernes Informationszentrum und ein Lernraum für entspanntes Lernen und Forschen. Um unsere Bibliothek am Standort  Fachbibliotheken Königsworther Platz (FBK) als Lernraum attraktiver zu machen, gab es eine Reihe von Baumaßnahmen. So wurde 2009 die fünfte Etage aufgestockt um den modern eingerichteten Lesesaal der Erziehungswissenschaften unterzubringen. Dieser war mit seiner technischen Einrichtung – jeder Arbeitsplatz ist mit einer Steckdose ausgestattet – Vorreiter für die letzte Baumaßnahme der neu ausgestatteten Lesesäle. Weiterhin wurde 2011 das Erdgeschoss komplett erneuert, der bisherige Gruppenarbeitbereich im Erdgeschoss wurde dabei mit Stromversorgung auf den Tischen und einem besseren Schallschutz  modernisiert.

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Neue Garderobenanlage am Standort Königsworther Platz

In der letzten Woche wurden die neuen Garderobenschränke für die Fachbibliotheken am Königsworther Platz (FBK) freigegeben. Die Engpässe in Spitzenzeiten, wenn die Bibliothek fast bis auf den letzten Platz belegt ist, sollten damit der Vergangenheit angehören. Die alten, in die Jahre gekommenen, Schränke wurden komplett ersetzt und es stehen nun 253 Garderobenfächer mehr zur Verfügung. Insgesamt werden am Standort FBK nun 893 Fächer angeboten.

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Open Access Week – Open Access für Geisteswissenschaftler?

Am vierten Tag unserer Veranstaltungsreihe zur Open Access Week standen die Geisteswissenschaften im Fokus. Der Titel „Open Access für Geisteswissenschaftler?“ war nicht ohne Grund mit Fragezeichen versehen, denn im allgemeineren Bewusstsein ist das Thema immer noch eher mit Fächern wie Physik und Mathematik verbunden, die eine ausgeprägte Preprint-Kultur zur beschleunigten Verbreitung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse entwickelt hatten und als erste Disziplinen diese Kultur ins World Wide Web übertrugen. Dass Open Access sich nicht auf freie Zugänglichkeit von wissenschaftlichen Publikationen beschränkt, sondern in einem viel weiteren Zusammenhang steht, der eine Umwälzung der wissenschaftlichen Diskussionskultur bedeuten kann, zeigte der Vortrag von Prof. Dr. Claudia Schomaker und Karen Weddehage (beide vom Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover). Beide sind Mitglied im Beirat der Zeitschrift http://www.widerstreit-sachunterricht.de/ und am Reviewprozess der seit 2003 erscheinenden Zeitschrift beteiligt. Der im Titel genannte Widerstreit ist in positivem Sinne programmatisch gemeint, da er eine vitale Grundlage für die diskursive wissenschaftliche

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Open Access Week – Auftakt unserer Veranstaltungsreihe

TIB/UB – Fachbibliotheken am Königsworther Platz – 14:00 Uhr – Cafeteria : die stellvertretende Direktorin UB Anne May begrüßt den Vizepräsidenten für Forschung der Leibniz Universität Prof.  Dr. Klaus Hulek sowie Experten und Gäste.  Der Interviewtalk  mit Philip Banse und den Open-Access-Experten  der Leibniz Universität  machte neugierig  auf die Vorträge und Diskussionen der kommende Tage. „Darf ich überhaupt open access publizieren, wenn ich bereits in einem Verlag veröffentliche“  sei eine zentrale Frage, erläutert Elke Brehm, Fachreferentin für Rechtswissenschaften an der TIB/UB. Sie wird gemeinsam mit Prof. Dr. Axel Metzger, seit 2007 an der LUH am Institut für Rechtsinformatik und Editor des OA-Journals JIPITEC, am Mittwoch zu rechtlichen Aspekten Auskunft geben. Und  mehr: Als Experten können sie aus der Praxis beispielhaft über Gründung, Anträge, Kosten und technische Infrastruktur berichten.

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Open access and theoretical physics

Gastbeitrag von Tobias J. Osbourne Tobias J. Osborne ist seit 2010 Professor am Institut für Theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover und forscht auf den Gebieten der theoretischen Quanteninformation, der komplexen Quantensysteme und der kondensierten Materie. Weitere Informationen zu Tobias J. Osbourne und zu seiner Arbeit finden Sie in seinem Weblog. Most scientific research is funded, at least in part, by the public. Yet for many years, the bulk of this research has appeared in scientific journals available only for exorbitant subscription fees. However, this unethical situation has been recently challenged by several major governments, for example, by the proposed US Federal Research Public Access Act and the Finch Report in the UK. These initiatives are intended to ensure that all publicly funded scientific research be freely and openly accessible to the public. These are extremely welcome developments and I sincerely hope that they are mandated and that many more

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Internationale Open Access Week 22.-26.10.2012 — auch in Hannover

Zahlreiche WissenschaftlerInnen der Leibniz Universität Hannover engagieren sich in Open Access Journals. Einige davon werden in Veranstaltungen zur internationalen Open Access Week (22. bis 28. 10. 2012) darüber  berichten — denn Open Access ist zu einem entscheidenden Thema geworden. Aber warum eigentlich?

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