Sieben Gründe Zotero auszuprobieren

Zotero — war das nicht dieses Plugin, das es nur für Firefox gibt? Literaturverwaltung für Arme? Zotero, ein Softwareprojekt des Center for History and New Media (CHNM) an der George Mason University, ist weit besser als sein Ruf. Mindestens sieben Gründe sprechen dafür, dieses Programm einmal auszuprobieren (wozu man Firefox heute übrigens nicht mehr benötigt).

Weiterlesen

Online Umfrage – Erstellung und Nutzung von E-Learning Modulen in den Naturwissenschaften

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) hat eine Umfrage zur Nutzung und Erstellung von E-Learning Modulen in der chemischen und angrenzenden Wissenschaft online gestellt. Hier möchten wir erfahren wie etabliert E-Learning im naturwissenschaftlichen Bereich an deutschen Hochschulen ist und wollen damit auch eine Bestandsaufnahme von bereits bestehenden E-Learning Modulen vornehmen. Die Fragen die wir uns stellen, sind z. B. wer die vorhandenen Angebote nutzt, wer überhaupt solche Angebote erstellt und für welchen Zweck.

Weiterlesen

Move beyond text oder Riding the wave

Die Tontafel-Bibliothek des Assurbanipal (ca. 668 – 627 v. Chr.) hatte den Anspruch das gesamte Wissen der damaligen Zeit zu repräsentieren und umfasste vor ca. 3000 Jahren mehr als 25.000 Tontafeln. Betrachten wir heute allein der Anstieg der digitalen Information, der bereits für 2007 mit 2.25 x 1021 bits (281 Exabytes oder 281 Milliarden Gigabytes) angegeben wird (s.a. Gantz, John. F. et. al.) , so lässt sich daraus erahnen vor welchen Herausforderungen die TIB steht, heute und auch in Zukunft ein leistungsfähiges und attraktives Angebot bereitzustellen.

Weiterlesen

Autorengebühren bei Open Access Journals: Ein Wettlauf nach unten

Open Access Journals sind wissenschaftliche Fachzeitschriften, deren Artikel weltweit frei online zugänglich sind. Solche Journals sind seit einigen Jahren ein wichtiger Trend, über den wir sicherlich noch häufiger hier im Blog berichten werden. Aktuell fällt uns das in dieser Woche angekündigte Journal-Startup PeerJ ins Auge, das einen „Wettlauf nach unten“ bei den Autorengebühren der OA Journals einläuten könnte. Worum geht es dabei?

Weiterlesen

Lotse im Informationsdschungel

Lotse ist ein von mehreren Bibliotheken kooperativ betriebener Wegweiser zur Literatursuche und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Inhaltlich bietet es kurze und anschauliche Erklärungen zur Informationssuche und zum wissenschaftlichen Schreiben, weiterhin Quellen, Informationsmittel und kommentierte Linksammlungen die sowohl fachübergreifend als auch fach- und institutionsspezifisch angeboten werden. Ergänzt wird Lotse durch VideosCasts mit Tipps und Tricks zu verschiedenen Themen, wie Internetrecherche, Recherche in Datenbanken und Bibliographien, Plagiate und Zitieren sowie Strategien zur Literatursuche. Zu diesen Videos stehen auch Skripte zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zu jedem Video-Thema ein Quiz. Eine Liste mit Hinweisen zu hilfreicher Software rundet das Angebot ab. Ausführlichere Informationen zu Lotse (Inhalte, Konzept, Beteiligte) finden Sie unter http://lotse.uni-muenster.de/ueber_uns/.

Weiterlesen

Scopus Schulung in der TIB/UB

Am Mittwoch, den 6. Juni 2012 von 9:30 bis 11:30 Uhr haben Mitarbeiter/innen und Studierende der Leibniz Universität Hannover die Möglichkeit sich in der Anwendung der Datenbank Scopus  fortbilden zu lassen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine vorherige Anmeldung zur Schulung bis zum 16. Mai 2012 ist allerdings notwendig, da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist.

Weiterlesen

Die TIB und ihre Mitgliedschaft bei Lotse – wieso, weshalb, warum?

Einige haben es vielleicht schon mitbekommen: im Dezember 2011 ist die TIB der Lotse-Community beigetreten (s. a. im Lotse-Blog). Aber was ist Lotse (http://lotse.uni-muenster.de/) eigentlich und was genau machen wir da? Ich möchte hier nicht nur einen Einblick in die Lotse-Aktivitäten geben, sondern auch die Gründe beleuchten, warum wir uns als TIB entschieden haben, bei Lotse mitzuwirken und wer vielleicht noch davon profitieren kann.

Weiterlesen

Der Trubel um Citavi – und was das mit diesem neuen Blog zu tun hat

In den letzten zwei Jahren ist die Nachfrage nach unseren Citavi-Workshops spürbar gestiegen: Hatten wir 2010 bereits fast 100 Teilnehmer gezählt, waren es 2011 mehr als 300. Das liegt übrigens auch daran, daß manche Institute an der Uni dazu übergegangen sind, intern systematisch Citavi einzusetzen (manchmal neben EndNote oder LaTeX/BibTeX), oder Workshops für ganze Studierenden-Jahrgänge zu vereinbaren. Aber Citavi ist nicht das Allheilmittel für alle Probleme im Bereich der Wissensorganisation und Literaturverwaltung — das wurde nicht erst 2011 deutlich, als Citavi die Entwicklung der seit Jahren angekündigten Version für den Mac einstellte. Immer häufiger werden wir nach Rat und Orientierung im Dschungel der Programme (und Webdienste!) zur digitalen Wissensorganisation und Literaturverwaltung gefragt. Wir können diesen Bedarf längst nicht mehr nur in Citavi-Workshops befriedigen. Über diese Themen werden wir ab sofort auch hier im neuen TIB/UB-log schreiben. In schöner Unregelmäßigkeit, sozusagen. Das Medium Blog haben wir sehr gezielt ausgesucht, weil wir

Weiterlesen