Kategorie: Open Science

Provision of scientific objects using smart contracts on a blockchain – how and why?

Nowadays on the web, centralised servers are used to make available all kinds of scientific objects, among other things. Such hosts are bottlenecks that cause many errors and problems. It would be better, as I argued in part one of my blog series on the use of blockchains in education and research, to ensure the availability of scientific objects by means of a decentralised P2P file system. As I hypothesised in my first post, the persistent designation and distribution of objects addressed in my post would then be clearly separated from the guarantee of permanent availability as one of various modular services that would additionally be provided in such a scenario. In today’s post, I would like to go into the question how institutions that are accountable to the public can ensure availability by means of “smart contracts” on a blockchain, and why this new opportunity offers crucial advantages over current business models relating to digital scientific archives.

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Bereitstellung wissenschaftlicher Objekte mittels Smart Contracts auf einer Blockchain – wie und warum?

Im Web von heute werden zentralisierte Server unter anderem dazu verwendet, wissenschaftliche Objekte aller Art verfügbar zu machen. Solche Hosts sind Flaschenhälse, die viele Fehler und Probleme mit sich bringen. Besser wäre es, so hatte ich im ersten Teil meiner Blogserie über die Anwendung für Blockchains für Bildung und Forschung argumentiert, die Verfügbarkeit wissenschaftlicher Objekte durch ein dezentrales P2P-Dateisystem zu gewährleisten. Die persistente Benennung und Verbreitung der Objekte, mit dem sich mein Artikel beschäftigte, sei dann, so meine damalige These, deutlich getrennt von der Gewährleistung dauerhafter Verfügbarkeit als eine von verschiedenen, modularen Dienstleistungen, die in einem solchen Szenario ergänzend zu erbringen wären. In dem heutigen Artikel will ich darauf eingehen, wie Institutionen, die der Öffentlichkeit verpflichtet sind, diese Verfügbarkeit mittels sogenannter Smart Contracts auf einer Blockchain erbringen können, und warum diese neue Möglichkeit entscheidende Vorteile gegenüber den heutigen Geschäftsmodellen digitaler wissenschaftlicher Archive mit sich bringt.

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Convenient, reliable – and under the learner’s control: from certificates and e-portfolios to personal learning ledgers

This blog post is the second part of an informal series of articles in the TIB Blog about the potential of blockchains in research and education. This article addresses the issue of how Mozilla’s “Open Badges” have digitised and decentralised certificates in the domain of education, how this can be furthered more consistently using blockchains, and how Open Badges and e-portfolios are already integrated on the basis of blockchains.

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Bequem, zuverlässig – und kontrolliert durch die Lernenden: von Zeugnissen und E-Portfolios zum Personal Learning Ledger

Dieses Blogposting ist der zweite Teil einer lockeren Artikelserie im TIB-Blog über das Potenzial von Blockchains für Bildung und Forschung. Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, wie  Mozillas „Open Badges“ die Zeugnisse im Bildungsbereich digitalisiert und dezentralisiert haben, wie dies mit Blockchain noch konsequenter fortsetzbar ist, und wie bereits heute Open Badges und E-Portfolios auf Blockchains integriert werden.

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Die TIB unterstützt VIVO durch Mitgliedschaft

Forschungsinformationen und speziell die zur Präsentation und Verwaltung dieser Informationen entwickelte Software VIVO wurden hier im Blog TIB in den letzten Jahren schon mehrfach thematisiert. Die TIB stellt ihre Forschungsaktivitäten mit VIVO dar und fördert die Weiterentwicklung von VIVO durch eine Mitgliedschaft bei DuraSpace.

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