TIB supports Fair Open Access and MathOA

The TIB is committed to a sustainable transition towards Open Access. Fair and transparent business models are particularly important. The TIB has now entered into a cooperation agreement with the Fair Open Access Alliance to promote the transition from journals to good Open Access models. weiterlesen…

TIB unterstützt Fair Open Access und MathOA

Die TIB setzt sich für eine nachhaltige Open-Access-Transformation ein. Dabei sind faire und transparente Geschäftsmodelle besonders wichtig. Die TIB hat nun eine Zusammenarbeit mit der Fair Open Access Alliance vereinbart, um die Umstellung von Zeitschriften auf gute Open-Access-Modelle zu fördern. weiterlesen…

Was sind eigentlich Open Educational Resources?

Open Educational Resources (OER) sind freie Lehr- und Lernmaterialien, die durch die Vergabe von offenen Lizenzen jedermann die kostenlose und urheberrechtskonforme Nutzung von Inhalten ermöglichen. weiterlesen…

A very quick intro to Blockchain and Open Scholarship

Everybody talks about Blockchain these days, but why should we consider this technology when thinking about Open Scholarship? In preparation of 2 talks that I give in Berlin at the end of October 2017, I give 2 minutes of thought about it. Join our discussion either right here at TIB blog, in Berlin, or at future TIB events on Blockchain and Open Scholarship! weiterlesen…

TIB als „offene Bibliothek“ ausgezeichnet

Die TIB setzt sich seit vielen Jahren für eine offenen Wissenschaft ein, sowohl auf internationaler Ebene, wie beispielsweise mit der Unterstützung von arXiv oder der Open-Access-Transformationsinitiative OA2020, als auch mit konkreten Angeboten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Bemühungen der TIB um Offenheit wurden nun mit dem Open Library Badge 2016 ausgezeichnet. Dieser Badge belohnt den Einsatz von Bibliotheken für mehr Offenheit in Wissenschaft und Gesellschaft und soll entsprechende Aktivitäten und Angebote sichtbar machen. weiterlesen…

Revival of the “virtual world” concept through open source and blockchains?

The fourth part of an informal series of articles about the potential of blockchains in education and research explores how blockchains and open source software are helping to revive the potential of virtual reality (VR) for education, research and cultural heritage, which sank into oblivion alongside “Second Life”. weiterlesen…

Wie Open Source und Blockchain das Konzept „virtueller Welten“ wiederbeleben könnten

In diesem vierten Teil einer Blogartikel-Reihe über das Potenzial von Blockchains für Bildung und Forschung geht es darum, wie Blockchains und Open-Source-Software dabei helfen, das seit „Second Life“ in Vergessenheit geratene Potenzial von Virtual Reality (VR) für Bildung, Forschung und kulturelles Erbe wieder ins Leben zu rufen. weiterlesen…

Provision of scientific objects using smart contracts on a blockchain – how and why?

Nowadays on the web, centralised servers are used to make available all kinds of scientific objects, among other things. Such hosts are bottlenecks that cause many errors and problems. It would be better, as I argued in part one of my blog series on the use of blockchains in education and research, to ensure the availability of scientific objects by means of a decentralised P2P file system. As I hypothesised in my first post, the persistent designation and distribution of objects addressed in my post would then be clearly separated from the guarantee of permanent availability as one of various modular services that would additionally be provided in such a scenario. In today’s post, I would like to go into the question how institutions that are accountable to the public can ensure availability by means of “smart contracts” on a blockchain, and why this new opportunity offers crucial advantages over current business models relating to digital scientific archives. weiterlesen…

Bereitstellung wissenschaftlicher Objekte mittels Smart Contracts auf einer Blockchain – wie und warum?

Im Web von heute werden zentralisierte Server unter anderem dazu verwendet, wissenschaftliche Objekte aller Art verfügbar zu machen. Solche Hosts sind Flaschenhälse, die viele Fehler und Probleme mit sich bringen. Besser wäre es, so hatte ich im ersten Teil meiner Blogserie über die Anwendung für Blockchains für Bildung und Forschung argumentiert, die Verfügbarkeit wissenschaftlicher Objekte durch ein dezentrales P2P-Dateisystem zu gewährleisten. Die persistente Benennung und Verbreitung der Objekte, mit dem sich mein Artikel beschäftigte, sei dann, so meine damalige These, deutlich getrennt von der Gewährleistung dauerhafter Verfügbarkeit als eine von verschiedenen, modularen Dienstleistungen, die in einem solchen Szenario ergänzend zu erbringen wären. In dem heutigen Artikel will ich darauf eingehen, wie Institutionen, die der Öffentlichkeit verpflichtet sind, diese Verfügbarkeit mittels sogenannter Smart Contracts auf einer Blockchain erbringen können, und warum diese neue Möglichkeit entscheidende Vorteile gegenüber den heutigen Geschäftsmodellen digitaler wissenschaftlicher Archive mit sich bringt. weiterlesen…