Kategorie: Open Access

Erfolgreiches Journal Flipping: TIB unterstützt neue Zeitschrift Quantitative Science Studies

Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht: Die Fachgesellschaft International Society for Scientometrics and Informetrics (ISSI) gibt mit Partnern die Neugründung einer szientometrischen Open-Access-Zeitschrift bekannt. Die Zeitschrift wird von den bisherigen Board-Mitgliedern des renommierten Journal of Informetrics verantwortet werden, die kollektiv bei dieser Elsevier-Zeitschrift zurückgetreten sind und im Rahmen eines Journal Flipping die Arbeit lieber in einem Open-Access-Kontext fortsetzen wollten. Die TIB unterstützt diesen Prozess durch eine signifikante Beteiligung an den Transformationskosten.

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Plan S – erste Implementierungsrichtlinien für Open-Access-Auflagen

Einige Wochen, nachdem die cOAlition S ihren Plan S für härtere Open-Access-Auflagen in der Forschungsförderung präsentiert hat, hat sie nun erste Implementierungsrichtlinien veröffentlicht und zur Diskussion eingeladen. Die Richtlinien weisen in eine sehr gute Richtung von vielfach klareren und einfacher zu überprüfenden Vorgaben. Ihre Umsetzung bedeutet einen deutlichen Schritt in Richtung Open Access und weg vom Subskriptionssystem.

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Wellcome Trust und Gates Foundation: gewichtige Unterstützung für Plan S

Der von der cOAlition S, einer Allianz von europäischen Forschungsförderern, vorgestellte Plan S sieht neue Kriterien für Open-Access-Veröffentlichungen vor, darunter eine Preisobergrenze für Open-Access-Publikationsgebühren, liberale offene Lizenzen und eine Ablehnung des hybriden Modells. Mit dem britischen Wellcome Trust und der amerikanischen Bill & Melinda Gates Foundation unterstützen nun auch zwei der weltweit größten Förderer, insbesondere von biomedizinischer Forschung, den Plan S.

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Jenseits von #FakeScience: Wie wir falsche Gewissheiten in der Wissenschaftskommunikation überwinden können

Unter dem Hashtag #FakeScience wird derzeit diskutiert, ob betrügerische Zeitschriftenverlage dabei sind, das Vertrauen in die Wissenschaft zu zerstören. Tatsächlich jedoch haben die altbekannten „Predatory Publisher“ nie die beschworene Vertrauenskrise ausgelöst – sondern sind vielmehr ein Randphänomen eines veralteten, ohnehin problematischen Verständnisses der Bewertung von Forschungsleistungen. Mit seit vielen Jahren etablierten Ansätzen wie Preprints und insbesondere Open Peer Review ließe sich die Gesamtsituation verbessern und zugleich den „Predatory Journals“ der Markt entziehen.

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Dissertationen im LUH-Repositorium veröffentlichen

Mit Verabschiedung der neuen Richtlinien über die Ablieferung von Dissertationen an die TIB (siehe Verkündungsblatt 03/2018) ist es Doktorandinnen und Doktoranden der Leibniz Universität Hannover (LUH) nun möglich Ihre Abschlussarbeiten kostenfrei direkt online über das institutionelle Repositorium der Universität zu veröffentlichen.

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Open-Access-Publikationen der TU9-Universitäten finden

Die TU9, der Zusammenschluss der neun führenden Technischen Universitäten in Deutschland, setzt sich dafür ein, dass die Veröffentlichungen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einfach auffindbar und möglichst ungehindert zugänglich und nachnutzbar sind. Rund 200.000 Open-Access-Publikationen der neun Einrichtungen können jetzt mit einer einfachen Suche gefunden und gelesen werden.

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LUH-Repositorium mit DINI-Zertifikat 2016 ausgezeichnet

Das Repositorium der Leibniz Universität Hannover (LUH) wurde mit dem DINI-Zertifikat 2016 „Open-Access-Repositorien und -Publikationsdienste“ ausgezeichnet und darf sich somit jetzt als „Zertifiziert als Open-Access-Repositorium und Publikationsdienst“ bezeichnen. Dieses Zertifikat wird von der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) insbesondere für institutionelle und fachbezogenen Repositorien sowie Open-Access-Zeitschriften vergeben.

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