Kategorie: Nicht-textuelle Materialien

UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbes

Der 27. Oktober ist der UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbes. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Archives at Risk: Much More to do“. Das ist auch für uns an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) ein wichtiges Thema und ein guter Anlass, unser ‚scientific film archive’ vorzustellen.

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Anil Gupta visits TIB: content mining and open access provide greater global visibility for India’s young inventors

We are honoured that the renowned Indian innovation researcher Professor Anil Kumar Gupta chose TIB as the first stop on his visit to Germany last week. Coming straight from the airport, he arrived with his luggage at the foyer of TIB at Welfengarten punctually at 5 pm on 23 June 2014. Originally, just a one-hour visit had been earmarked — but in the end our meeting with Anil Gupta in TIB’s lecture hall lasted over two hours.

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Anil Gupta zu Besuch an der TIB: Content Mining und Open Access, um Indiens junge ErfinderInnen weltweit besser sichtbar zu machen

Wir fühlen uns geehrt, dass der renommierte indische Innovationsforscher Prof. Anil Kumar Gupta als erste Station seines Deutschland-Besuchs in der vergangenen Woche die TIB wählte. Direkt vom Flughafen kommend stand er am 23. Juni 2014 pünktlich um 17 Uhr mit seinem Reisegepäck im Foyer der TIB am Welfengarten. Ursprünglich hatten wir einen einstündigen Besuch geplant — tatsächlich saßen wir bei dem offenen Treffen mit Anil Gupta mehr als zwei Stunden zusammen im Vortragsraum der TIB. 

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Wie das TIB|AV-Portal Englisch lernte – Eine englische Übersetzung für Sachbegriffe der AV-Portal Wissensbasis

Die deutschsprachigen Videos des TIB|AV-Portals werden mit GND-Sachbegriffen aus Naturwissenschaft und Technik automatisch verschlagwortet. Neben den deutschsprachigen Videos enthält das AV-Portal auch englischsprachige Videos. Für die automatische Verschlagwortung der englischsprachigen Videos fehlte allerdings ein englisches Indexierungsvokabular.

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Three questions put to Margret Plank

TIB’s new AV Portal went online a month ago. Margret Plank, our Head of the Competence Centre for Non-Textual Materials (KNM), answered three questions in the TIB-Newsletter 3/2014. Ms. Plank, can you tell us a bit more about yourself and your assignment at TIB? I studied Applied Information Science and Media Studies at the University of Hildesheim, specialising in information retrieval and usability. After graduating, I was responsible for a variety of eLearning projects at the University of Hildesheim as a research assistant. I came to TIB in July 2007. I first worked as an information literacy expert and became Head of the Competence Centre for Non-Textual Materials in 2010. I first came into contact with multimedia retrieval as a student. In this context, I was particularly fascinated by automatic image recognition processes – i.e. technologies enabling large data volumes to be found using just image information such as colours,

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DURAARK – Ein Jahr und der Beitrag der TIB

Das auf drei Jahre ausgelegte und von der Europäischen Union geförderte Forschungsprojekt „DURable ARchitectural Knowledge“ (kurz: DURAARK) ist im Februar 2013 gestartet und hat gerade erfolgreich das erste Projekjahr abgeschlossen. Bei dem interdisziplinären Projekt stehen die Erforschung und Entwicklung von Prozessen und Methoden zur Langzeitarchivierung dreidimensionaler Architekturdaten im Mittelpunkt. 

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Zur Physik des Fahrradfahrens: Physikrelevante AV-Materialien in GetInfo

Wie in den letzten Monaten hier im Blog regelmäßig zu lesen war, sind sukzessiv Filme aus dem Bestand der ehemaligen IWF Wissen und Medien gGmbH in das  (im Aufbau befindliche) AV-Portal der TIB integriert worden, die über GetInfo bereitgestellt wurden. Zu den neuesten Ergänzungen gehören 62 Filme zu (historischen) physikalischen Experimenten nach Robert Wichard Pohl sowie 23 weitere Filme von Hans-Jörg Jodl mit ausgewählten Experimenten im Grundstudium Physik.

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Die Welt steht Kopf – ein historischer Film aus der Experimentalpsychologie

Verkehrte Welt – genau dieser Effekt wird beim Tragen einer sogenannten Umkehrbrille ausgelöst. Völlig desorientiert und verkehrsuntüchtig mit Blindenbinde, Gehstock und nur in Begleitung kann sich die Versuchsperson vorsichtig vor die Tür wagen. Nach drei bis fünf Tagen tritt eine allmähliche Gewöhnung ein, unter günstigen Bedingungen gelingt das aufrechte Sehen. Erst ab dem sechsten Tag wird die Wahrnehmung stabil und bietet eine sichere Orientierung. Der Ausstieg aus der verkehrten Welt gelingt dagegen deutlich schneller – nach Absetzen der Brille sieht der Proband seine Umgebung bereits nach wenigen Minuten wieder aufrecht. Dieses eindrucksvolle Experiment zur visuellen Wahrnehmung von Theodor Erismann und Ivo Kohler wurden 1950 unter dem Titel „Die Umkehrbrille und das aufrechte Sehen“ filmisch dokumentiert. Bitte betreten Sie die verkehrte Welt ab sofort in GetInfo Bitte betreten Sie die verkehrte Welt – auf eigene Gefahr! (Update am 11.2.15) Übrigens: Auch dieser Film gehört zum auf die TIB übertragenen Bestand der ehemaligen

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