Autor: Margret Plank

Leiterin des Kompetenzzentrums für nicht-textuelle Materialien (KNM) an der Technischen Informationsbibliothek

New: RDF export of metadata from the TIB AV Portal

The German National Library of Science and Technology (TIB) has set itself the goal of promoting the use and dissemination of its collections. Against this backdrop, TIB publishes the authoritative as well as time-based, automatically generated metadata of scientific videos from the TIB AV Portal as linked open data.

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Jetzt neu: RDF-Export der Metadaten des AV-Portals der TIB

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) hat sich zum Ziel gesetzt, Nutzung und Verbreitung ihrer Sammlungen zu fördern. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die TIB die autoritativen sowie die zeitbasierten, automatisch generierten Metadaten von Filmen des AV-Portals der TIB als Linked Open Data.

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Prototyping (Wireframes, Mockups & Co)

Die nächste Methode, die wir in unserer Blogreihe zum User Centered Design vorstellen möchten, ist das sogenannte Prototyping. Prototyping, was ist das? Ziel des Prototypingverfahrens ist es eine graphische Repräsentanz von Ideen, Funktionen und Inhalten entstehen zu lassen, die mit Projektbeteiligten und Benutzern diskutiert und so schrittweise optimiert werden kann. Je nach Detailgrad der Prototypen und je nachdem wie ähnlich er der fertigen Anwendung ist, wird zwischen Prototypen niedriger Fidelität (Low-Fidelity Prototyp) oder hoher Fidelität (High-Fidelity-Prototyp) unterschieden. Bei der Konzeption von Informationssystemen wird diese Methodik meistens in frühen Entwicklungsstadien eingesetzt, um die Systemanforderungen abzubilden, kurzfristiges Feedback von Benutzern einzuholen, oder die Kommunikation zwischen Projektbeteiligten, Benutzern und Entwicklern zu verstärken (vgl. Hoyos 1987: 329ff.). 

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Fokusgruppen – Anregungen der Zielgruppen aufnehmen

Weiter geht es in unserer Blogreihe zum User Centered Design (UCD). Nachdem wir im letzten Beitrag Personas als UCD-Methode vorgestellt haben, beschäftigen wir uns hier nun mit Fokusgruppen. Was ist eine Fokusgruppe? Eine moderierte Fokusgruppe ist eine gute Methode um die Anforderungen der tatsächlichen Zielgruppen an ein Produkt ohne viel Aufwand zu erheben.  Typischerweise werden Fokusgruppen eingesetzt, um einen  Prototypen zukünftigen Benutzern vorzustellen oder  zu einem sehr frühen Zeitpunkt eine Rückmeldung zu Designvarianten zu erhalten aber auch um ganz neue Ideen zu generieren.  Ein erfahrener Moderator führt mit einem vorher abgestimmten Moderationsleitfaden durch die Diskussion. Die Diskussion wird dabei so moderiert, dass Anregungen aus der Benutzergruppe über Gestaltungsvarianten oder Inhalte, aber auch Bedenken und Akzeptanzkriterien aufgenommen werden können und alle Teilnehmer gleichermaßen gehört werden. Durch diese konstruktive und ergebnisorientierte Vorgehensweise sorgt er dafür, dass die relevanten Fragestellungen auch tatsächlich beantwortet werden.

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Personas – Geben Sie den Nutzern ein Gesicht!

Im letzten Artikel dieser Reihe haben wir einen Überblick über Methoden beim User Centered Design gegeben und aufgezeigt, in welcher Projektphases des UCD-Prozesses welche Methode typischerweise zum Einsatz kommt. Mit diesem Beitrag wollen wir Ihnen detailliert eine UCD-Methode vorstellen, die Ihnen hilft, Ihre Nutzergruppen zu kennen und während der gesamten Projektlaufzeit nicht aus den Augen zu verlieren.

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UCD-Werkzeugkasten – In welcher Projektphase welche Methode?

Im ersten Artikel unserer Blogreihe haben wir geklärt, was User Centered Design eigentlich ist und wie ein UCD-Prozess aussieht. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns nun mit der Frage, welche Methoden am Besten geeignet sind die Bedarfe Ihrer Nutzer zu ermitteln, neue Services zu entwickeln oder Probleme aufzudecken. Für die Evaluation steht ein prall gefüllter Werkzeugkasten zur Verfügung. Doch so wie Sie nicht zum Hammer greifen, wenn Sie ein Loch bohren wollen, hat jede Methode ihr spezifisches Einsatzgebiet. Die nachfolgende Methodenübersicht ist längst nicht vollständig. Es gibt um die 100 unterschiedliche Methoden! Die Tabelle gibt Ihnen aber, wie wir finden, einen guten Überblick über häufig genutzte, gängige Methoden.

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User Centered Design bei der Entwicklung von interaktiven Bibliotheksangeboten

Haben Sie sich auch schon mal richtig über eine gescheiterte Suchanfrage in einem beliebigen Suchsystem geärgert oder haben die Information, die Sie auf einer Webseite gesucht und erwartet hätten, nicht auf Anhieb gefunden und sind anschließend einfach „ausgestiegen“? Ein klassisches Beispiel für ein „dead end“. Etwas, was einem bei vielen (vermeintlich schlecht gemachten) Webangeboten passieren kann und etwas, was Nutzerinnen und Nutzern von Bibliotheken und deren Angeboten wahrscheinlich recht häufig passiert. Als Bibliotheksmitarbeiter haben Sie vielleicht Strategien gelernt und entwickelt, mit denen Sie ggf. dann doch zum Ziel kommen. Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer wollen aber nicht darüber nachdenken wie sie z.B. Medien suchen und bestellen – und in einer Sackgasse landen wollen sie schon gar nicht. Sie erwarten ein in sich logisches Bedienkonzept, welches Sie ohne Nachdenken anwenden können und das Sie schnell und ohne Hürden ans Ziel bringt. Das ist leider bei vielen Bibliotheksangeboten nicht der Fall und auch unsere

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UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbes

Der 27. Oktober ist der UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbes. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Archives at Risk: Much More to do“. Das ist auch für uns an der Technischen Informationsbibliothek (TIB) ein wichtiges Thema und ein guter Anlass, unser ‚scientific film archive’ vorzustellen.

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