Autor: Lambert Heller

Head of TIB Open Science Lab // @Lambo on Twitter and at TIB

Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Ausgabe 8/4 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung veröffentlicht Die November-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE 8/4, November 2013) zur Fragestellung „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“ — herausgegeben von Martin Ebner (Graz), Sandra Schön (Salzburg), Lambert Heller (Hannover) und Rudolf Mumenthaler (Chur) — wurde gestern unter http://zfhe.at/index.php/zfhe/issue/view/38 veröffentlicht. Dem Dank von Rudolf Mumenthaler an Co-Herausgeber, Autoren und ZFHE-Redakteure kann ich mich nur anschließen. Übrigens, Open Educational Resources entwickeln sich gerade zu einem Dauerthema der TIB und demzufolge auch hier im Blog. Stay tuned!

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Von der Openness-Disruption zur Bibliothek als Fullservice-Agentur für digitale AutorInnen: Inspirationen von den OA-Tagen 2013

Die Rolle von Forschungsinformationssystemen, das Experimentieren mit neuen Publikationsformaten und Reviewverfahren, die Verpflichtung auf „Openness“ in Förderrichtlinien, die zukünftige Rolle wissenschaftlicher Bibliotheken als „Full Service“-Agenturen fürs digitale Publizieren: Das waren einige Akzente der Open Access Tage 2013, die am 1. und 2. Oktober in Hamburg stattfanden. Im folgenden einige kommentierte Links zu Texten, Tweets und Videos rund um diese wichtigste jährliche Veranstaltung der deutschsprachigen Open Access-Community.

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VivoCamp13, das Barcamp über Linked Open Data für Forschungsinformationen, findet am 25.11.2013 in Hamburg statt

Als Satelliten-Event zur SWIB13-Konferenz in Hamburg (25.-27.11.2013) wird einen Vormittag lang ein Barcamp zum Austausch von Erfahrungen, Informationen und Ideen rund um VIVO stattfinden. TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland werden erwartet, das Barcamp findet dementsprechend auf englisch statt. Die Anmeldung ist ab sofort eröffnet!

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TIB’s Open Science Lab experiments with VIVO — to elucidate networks in expert scientific communities

Tomorrow starts the 4th Annual VIVO Conference in St. Louis, Missouri, and we are pleased to attend this event. Why, you ask? (For the answer you may also want to refer to the german version here…) A decentralised, open, web-based infrastructure for research information as an inspiration for improving scholarly communication and collaboration ─ this would be an interesting prospect for many young researchers today. Countless scientists continuously search the publicly accessible web and read the results, working with and via this tool. So what’s the missing link?

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Big data, big science, common infrastructures: e-IRG, think-tank of European eScience service providers, speaks out

Today, not only science service providers talk about big data. Back in 2010, the e-Infrastructure Reflection Group (e-IRG) issued a Blue Paper stressing that researchers are increasingly required to share data and process it in collaboration with others. This requires a common data infrastructure containing, in particular, reusable tools that function according to common standards.

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Big Data, Big Science, gemeinsame Infrastrukturen: e-IRG, der Think Tank europäischer eScience-Dienstleister, meldet sich zu Wort

Nicht nur Wissenschaftsdienstleister sprechen heute von Big Data. Die e-Infrastructure Reflection Group (e-IRG) hatte bereits 2010 hatte in einem Blue Paper darauf hingewiesen, dass Forscher immer häufiger Daten miteinander „teilen“ und kollaborativ bearbeiten müssen. Dazu bedürfe es einer gemeinsamen Daten-Infrastruktur, die insbesondere nachnutzbare, nach gemeinsamen Standards arbeitende Tools enthält.

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TIB Open Science Lab experimentiert mit VIVO — Ziel ist ein freier Blick auf die Netzwerke in wissenschaftlichen Fachcommunities

Eine dezentrale, offene, web-basierte Infrastruktur für Forschungsinformationen als Inspiration für bessere fachliche Kommunikation und Kollaboration — das wäre heute eine interessante Perspektive für manche junge ForscherIn. Unzählige WissenschaftlerInnen suchen und lesen kontinuierlich im öffentlich zugänglichen Web, arbeiten mit und durch dieses Netz. Woran fehlt es also?

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Von der Kathedrale zum Basar: Wie können wir Wissensressourcen ohne Printmonopole herstellen und verbreiten?

Spätestens als der Brockhaus im Herbst 2008 zugestand, dass er gegen Google und Wikipedia keine Chance mehr habe, war es offiziell: Auch ein Filetstück des traditionellen Informationsmarktes bleibt von der Internet-Revolution nicht verschont. Die intellektuelle Arbeit, ein Lexikon zu schreiben und kontinuierlich zu verbessern, verschwindet nicht. Aber die Medienrevolution des Internets eröffnet einen neuen Horizont — auf einmal lohnt es sich, die Frage wie man eine solche Wissensressource herstellt, neu zu stellen, und es mit neuen Antworten zu versuchen.

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DataCite/ORCID Integration Tool: Neues Werkzeug zum Zitierbarmachen digitaler Objekte

Heute startet das neue DataCite/ORCID Integration Tool. Es soll ForscherInnen dabei helfen, die Sichtbarkeit und Zitierbarkeit ihrer digitalen Objekte zu verbessern. Jeder kann mit dem Tool eigene Objekte — Datensätze, Forenbeiträge, Software und anderes — im Metadata-Store von DataCite suchen und per Mausklick seinem eigenen ORCID-Profil hinzufügen. Einzige Voraussetzung ist, dass das jeweilige Objekt bereits eine DOI von DataCite erhalten hat. Ein ORCID-Profil können sich ForscherInnen kostenlos selbst anlegen.

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Plagiatssuche für alle und alles — das Tool Churnalism durchleuchtet Nachrichten auf Remix

„Churnalism is a form of journalism in which press releases, wire stories and other forms of pre-packaged material are used to create articles in newspapers and other news media in order to meet increasing pressures of time and cost without undertaking further research or checking.“ (Wikipedia) Spätestens seit Guttenberg verbreitet sich Plagiatsnachweis-Software an Hochschulen, natürlich auch in Hannover. Das Tool Churnalism — zur Herkunft des Begriffs vgl. den oben genannten Wikipedia-Artikel — spinnt diesen Ansatz nun weiter.

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