Autor: Lambert Heller

Head of TIB Open Science Lab // @Lambo on Twitter and at TIB

Tomorrow’s networked researcher profile page: a call for ideas (and ten minutes of your time) #dhiha6

We’re used to being able to easily find researchers’ profile pages on the web, often more than one about one and the same researcher. These profile pages go far beyond the digital version of a traditional CV (“curriculum vitae”). A workshop within the Digital Humanities Experiments event on 11/12 June 2015 at the German Historical Institute Paris (DHIP), led by mathematician David Chavalarias and me, will be held to explore tomorrow’s networked researchers’ profile pages. Here’s how I aim to do it, and how you can be part of the experience! (This blog post is meant to be a – rather small – contribution to DHIP’s blog carnival accompanying the whole event!)

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Ein offener Web-Index für Open Science?

Durch Berichte in „Spiegel“ und zahlreichen anderen Medien hat der Aufruf für einen offenen Web-Index in den letzten Wochen Aufmerksamkeit erregt. Ich habe diese Initiative von Dirk Lewandowski (vgl. seinen Artikel bei iRights.info zum Thema) von Beginn an begleitet und am Aufruf mitgearbeitet – vor allem deshalb, weil ich glaube, dass ein offener Web-Index auch Open Science voranbringt. Bei unserem Science 2.0 Barcamp am 24. März 2015 in Hamburg besteht die Gelegenheit, diesen Zusammenhang (und viele weitere Open Science Themen, vgl. das Barcamp bei Twitter) gemeinsam zu diskutieren.

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Call for chapters zum Handbuch CoScience, Version 2

Das Handbuch CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz (mehr zur Entstehungsgeschichte) ist eine freie Wissens- und Bildungsressource, die kurz vor und während der CeBIT 2014 im Rahmen eines Book Sprints entstanden ist. CoScience ist ein sehr aktuelles Handbuch mit praxisorientierten, kurzen Texten für alle, die in ihrer wissenschaftlichen Arbeitspraxis das Internet gezielter und nützlicher einsetzen wollen. Für die Erweiterung des Handbuchs suchen wir jetzt neue AutorInnen und Themen.

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Anil Gupta visits TIB: content mining and open access provide greater global visibility for India’s young inventors

We are honoured that the renowned Indian innovation researcher Professor Anil Kumar Gupta chose TIB as the first stop on his visit to Germany last week. Coming straight from the airport, he arrived with his luggage at the foyer of TIB at Welfengarten punctually at 5 pm on 23 June 2014. Originally, just a one-hour visit had been earmarked — but in the end our meeting with Anil Gupta in TIB’s lecture hall lasted over two hours.

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Anil Gupta zu Besuch an der TIB: Content Mining und Open Access, um Indiens junge ErfinderInnen weltweit besser sichtbar zu machen

Wir fühlen uns geehrt, dass der renommierte indische Innovationsforscher Prof. Anil Kumar Gupta als erste Station seines Deutschland-Besuchs in der vergangenen Woche die TIB wählte. Direkt vom Flughafen kommend stand er am 23. Juni 2014 pünktlich um 17 Uhr mit seinem Reisegepäck im Foyer der TIB am Welfengarten. Ursprünglich hatten wir einen einstündigen Besuch geplant — tatsächlich saßen wir bei dem offenen Treffen mit Anil Gupta mehr als zwei Stunden zusammen im Vortragsraum der TIB. 

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Das Handbuch ‚CoScience‘ ist gedruckt — und steht in den Startlöchern zur nächsten Auflage

Bücher werden in Zukunft immer häufiger offen, kollaborativ und kontinuierlich geschrieben werden. Wie das aussehen kann, haben wir vor und während der CeBIT 2014 gezeigt. 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in einem Book Sprint innerhalb weniger Tage das Handbuch ‚CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz‘ verfasst. Unter anderem bei der internationalen Science 2.0 Conference, Hamburg, sowie der re:publica 2014, Berlin, ist der Bericht von diesem Experiment auf reges Interesse gestoßen. (Ein 15-minütiges Interview mit mir über das Projekt im Rahmen der re:publica ist jetzt als Video online.) Offen gesagt waren wir selbst von dem starken Echo aus diesen beiden unterschiedlichen Richtungen überrascht. Dieses Handbuch-Projekt, das im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 durchgeführt wird, setzen wir nun fort, indem wir CoScience erstmals auch in gedruckter Form präsentieren: Am Mittwoch, den 4. Juni 2014 am Stand der TIB Hannover beim 103. Deutschen Bibliothekartag (Messe und Congress Centrum Bremen, Stand 136).

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4:7 für Open Access und Open Science: Der Halbzeit-Stand des Inetbib Wettspiels

Vor einem Jahr haben wir einen Prognose-Wettbewerb zu den Themen Open Access und Open Science ausgerufen und am Rande der 12. InetBib-Tagung in Berlin durchgeführt. Nun ist der erste von zwei Zeitpunkten eingetreten, zu dem wir — unterstützt von hilfsbereiten KollegInnen sowie begutachtet durch eine unabhängige ExpertInnen-Jury — ausgewertet haben, welche der elf Prognosen eingetreten sind. Zudem gilt es, die eindeutige Zwischrunden-Siegerin zu verkünden! Doch der Reihe nach:

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Into the Wild – die kollaborativen Buchprojekte Opening Science und CoScience auf der re:publica 2014 in Berlin

Kaja Scheliga, Sönke Bartling und ich zeigen am 7. Mai auf der re:publica 2014 in Berlin, wie & warum wir „wissenschaftliche Bücher offen, kollaborativ und kontinuierlich schreiben“. Unsere Session unter dem Titel „Books gone wild“ spielt auf das Motto der diesjährigen re:publica an, „Into the Wild“. Natürlich wird es in der Session hauptsächlich um unsere Erfahrungen mit dem Verfassen und Publizieren der Bücher Opening Science und CoScience gehen.

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Horizon Report Library Edition

Am 27. März fand das Auftakttreffen für unser neues Projekt statt: Eine Horizon Report Library Edition. (Dazu ein englischsprachiges Blogposting, das wir hier übersetzt haben.) Ja, es wird 2014 einen neuen Horizon Report geben, der sich mit dem Thema wissenschaftliche Bibliotheken befassen wird! Die Partner dieses Projekts sind das New Media Consortium (NMC), das sich um den gesamten Erstellungsprozess, einschließlich der Arbeit und der Diskussionen auf den Wiki-Seiten, und um die Veröffentlichung des Berichts kümmern wird, sowie die ETH-Bibliothek Zürich, die TIB Hannover und die HTW Chur, die das Projekt möglich machten.

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