Autor: Melanie Koch

... hat im Bereich Publikationsdienste gearbeitet und war insbesondere für die Betreuung des neuen Repositoriums der Leibniz Universität Hannover zuständig.

Das Institutionelle Repositorium der Leibniz Universität Hannover startet

Autoren/innen der Leibniz Universität Hannover können ab sofort ihre wissenschaftlichen Publikationen kostenfrei im Sinne von Open Access (zweit-)veröffentlichen. Wie passend: Zum Start der internationalen Open Acces Week startet auch das Institutionelle Repositorium der Leibniz Universität Hannover. Der neue Publikationsdienst dient der Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen im Sinne von Open Access und steht Mitgliedern und ehemaligen Mitgliedern der Leibniz Universität Hannover offen. Ein Institutionelles Repositorium für die Leibniz Universität Hannover? Open Access fördert – durch den freien Zugang zu (meist) öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen – effizientes, zeitgemäßes Forschen, Lehren und Lernen. Die EU-Kommission hat Open Access zur Norm für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen der von ihr geförderten Projekte erklärt – bis 2020 sollen alle Publikationen im Open Access veröffentlicht werden. Die Leibniz Universität Hannover unterstützt die wissenschaftspolitische Forderung nach freiem Zugang zu wissenschaftlicher Information und hat deshalb im September 2011 die Open- Access-Resolution durch Senat und Präsidium verabschiedet. Ziel ist unter anderem die

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Open access and theoretical physics

Gastbeitrag von Tobias J. Osbourne Tobias J. Osborne ist seit 2010 Professor am Institut für Theoretische Physik der Leibniz Universität Hannover und forscht auf den Gebieten der theoretischen Quanteninformation, der komplexen Quantensysteme und der kondensierten Materie. Weitere Informationen zu Tobias J. Osbourne und zu seiner Arbeit finden Sie in seinem Weblog. Most scientific research is funded, at least in part, by the public. Yet for many years, the bulk of this research has appeared in scientific journals available only for exorbitant subscription fees. However, this unethical situation has been recently challenged by several major governments, for example, by the proposed US Federal Research Public Access Act and the Finch Report in the UK. These initiatives are intended to ensure that all publicly funded scientific research be freely and openly accessible to the public. These are extremely welcome developments and I sincerely hope that they are mandated and that many more

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