Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?

… an diesen Zeilen der Kultzeichentrickserie Paulchen Panther müssen wir gerade täglich denken, wenn wir mit verzweifelten, genervten, platzsuchenden Benutzerinnen und Benutzern durch die Lesesäle irren und dabei verwundert feststellen müssen, dass wohl hier so einige in Zeitmaschinen sitzen. Anders können wir es uns nicht erklären, dass an manchen Plätzen die Pausenscheiben in der Zeit vorgestellt sind und sich diese dann ganz von alleine in der Zeit nach vorne bewegen. Merkwürdig oder?!

Aber Spaß beiseite …

Liebe Leute, seid ehrlich zu euch und fair zu den anderen und geht mit den Pausenscheiben so um, wie es darauf vermerkt ist. Sobald ihr also euren Platz verlasst (egal was ihr tut und wie lange es dauern wird), stellt ihr den Beginn jeder Abwesenheit auf der Pausenscheibe ein. Ab dem Zeitpunkt habt ihr 30 Minuten Zeit, bevor der Platz von jemand anderem belegt werden kann. In der Mittagszeit innerhalb der Zeiten von 12 bis 14 Uhr könnt ihr auch eine 60-minütige Pause machen.

Ansonsten heißt es „Weggegangen (Pausenscheibe nicht hingelegt oder falsch eingestellt), Platz vergangen“ und die oder der Nächste freut sich!

P.S.: Aber mal ganz ehrlich, auf das Spiel haben doch weder ihr noch wir wirklich Lust.
Schaut mal hier vorbei, vielleicht findet ihr hier noch den ein oder anderen Arbeitsplatz.

Dieser Beitrag ist zusammen mit meinem Kollegen Sebastain Maihs entstanden.

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Carmen Katzenski

Leitung Lesesäle Haus 1

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