AV-Metadaten in der Europeana

Vorlesung TU Braunschweig
Vorlesungsmitschnitt der TU Braunschweig: Introduction in Audio Retrieval

Dass wir im Rahmen des Projektes Linked Heritage Metadaten ausgewählte Kollektionen aus unserem Kompetenzzentrum für nicht-textuelle Materialien sowie aus dem Bereich Forschungsdaten in die Europeana einspielen, hatte ich im März berichtet.

Nachdem wir zunächst Metadaten von 3D Modellen an die Europeana geliefert haben, sind wie angekündigt nun auch die ersten von der TIB bereitgestellten AV-Metadaten in der Europeana sichtbar. Dabei handelt es sich um Filme des Rachel Carson Centers (Umweltforschung), architekturclips_network (Architektur und Städtebau) und Vorlesungsmitschnitte der TU Braunschweig aus dem Bereich Informatik.

Wie gelangen unsere Daten eigentlich in die Europeana?

Mapping mit MINT durch drag and drop
Mapping mit MINT durch drag and drop

Zunächst einmal müssen alle Metadaten mit Hilfe des Tools MINT, das auch schon im Vorgängerprojekt Athena verwendet wurde, gemappt werden. Jeder Datenlieferant kann durch dieses Tool mittels Drag and Drop sein Ausgangsformat zu LIDO mappen. Das für die Einspielung in die Europeana nötige Mapping zu ESE erfolgt später automatisch. Jeder Datenlieferant kann selbst entscheiden, in welchem Umfang die Metadaten anschließend an die Europeana weitergegeben werden (bspw. nur Pflichtfelder).

 

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