Behind the Scenes of a DFG Research Project — Making Five Million Scientific Open Access Images Available and Collaborating with the Wikimedia Community

Scientific articles have been a rarely exploited source for finding images that can be used elsewhere. The NOA project wants to change that. So far, several million images from freely available scientific articles have been collected and been described with text data mining methods, so that they are findable in a search engine. But how do they get to Wikimedia Commons to make them available for many people in the long run? Do all the images belong there at all? In this article, we describe our reflections on the questions and how they solve the challenges.
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Seid alle herzlich gegrüßt, Eure Minnie

Im Sommer letzten Jahres hat Kollegin Petra Mensing ein Buch zu ihrer (weltum-)spannenden Familiengeschichte veröffentlicht. Die Autorin zeigt nun Dokumente zu dieser Familiengeschichte in einer kleinen Ausstellung am TIB-Standort Geschichte/Religionswissenschaft. Aus diesem Anlass haben wir uns zu einem kurzen Interview getroffen. Weiterlesen …

Geolokalisierung von Fotos mithilfe künstlicher neuronaler Netze

Wir haben einen auf künstlicher Intelligenz (KI) beruhenden (Geo-)Lokalisierer entwickelt, der ausschließlich mittels des Bildinhaltes eine Schätzung abgibt, wo auf der Erde ein Foto aufgenommen wurde. Weiterlesen …

Fünf Jahre, 50 Jahre oder bis in alle Ewigkeit

Aus unserem Alltag sind sie nicht mehr wegzudenken: digitale Fotos, Filme auf DVDs und Unmengen von Grafiken oder Dokumenten, die auf den Festplatten unserer Computer liegen. Aber was müssen wir tun, damit wir sie auch in Jahrzehnten noch nutzen können? Weiterlesen …

What’s Up, Doc? About the evolution of globular clusters and the behavior binary black holes

The category What’s Up, Doc? introduces Leibniz University’s former PhD students. Today, meet Cristián Maureira-Fredes, who wrote his thesis about computer simulations of stellar dynamics of stars and black holes. Weiterlesen …

Open Science travelers from Kyoto visit TIB

End of January, TIB hosted three librarians from Kyoto who were on a journey in Europe to learn about university libraries‘ efforts to implement Open Science and research data management at their universities. Weiterlesen …

Wo stehen die FDM-Dienste der LUH? Eine Evaluierung mit RISE

Mit dem vom Digital Curation Center entwickelten „Research Infrastructure Self Evaluation Framework” (RISE) steht Forschungsinstitutionen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie den Entwicklungsstand ihrer Unterstützungsangebote zum Forschungsdatenmanagement selbst einschätzen können. Das Service Team Forschungsdaten der LUH hat diese Möglichkeit genutzt und die Ergebnisse der Selbstevaluierung nun veröffentlicht. Weiterlesen …