Hinter den Kulissen eines DFG-Forschungsprojekts – wie macht man 5 Millionen wissenschaftliche Open-Access-Abbildungen nutzbar und arbeitet dabei mit der Wikimedia-Community zusammen?

Wissenschaftliche Artikel sind bisher eine wenig genutzte Quelle, um Bilder zu finden, die man anderswo nachnutzen kann. Das Projekt NOA will das ändern. Bisher wurden mehrere Millionen Bilder aus frei verfügbaren wissenschaftlichen Artikeln eingesammelt und mit Text-Data-Mining-Methoden beschrieben, sodass man nach den Bildern suchen kann. Aber wie kommen sie nun zu Wikimedia Commons, damit sie langfristig für viele Menschen zur Verfügung stehen? Gehören überhaupt alle Bilder auf Wikimedia Commons? Hier beschreiben wir, warum das gar nicht so einfach ist, was unsere Überlegungen dazu waren und wie wir die Herausforderungen lösen. Weiterlesen …

Behind the Scenes of a DFG Research Project — Making Five Million Scientific Open Access Images Available and Collaborating with the Wikimedia Community

Scientific articles have been a rarely exploited source for finding images that can be used elsewhere. The NOA project wants to change that. So far, several million images from freely available scientific articles have been collected and been described with text data mining methods, so that they are findable in a search engine. But how do they get to Wikimedia Commons to make them available for many people in the long run? Do all the images belong there at all? In this article, we describe our reflections on the questions and how they solve the challenges.
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Jenseits von #FakeScience: Wie wir falsche Gewissheiten in der Wissenschaftskommunikation überwinden können

Unter dem Hashtag #FakeScience wird derzeit diskutiert, ob betrügerische Zeitschriftenverlage dabei sind, das Vertrauen in die Wissenschaft zu zerstören. Tatsächlich jedoch haben die altbekannten „Predatory Publisher“ nie die beschworene Vertrauenskrise ausgelöst – sondern sind vielmehr ein Randphänomen eines veralteten, ohnehin problematischen Verständnisses der Bewertung von Forschungsleistungen. Mit seit vielen Jahren etablierten Ansätzen wie Preprints und insbesondere Open Peer Review ließe sich die Gesamtsituation verbessern und zugleich den „Predatory Journals“ der Markt entziehen. Weiterlesen …

Call for chapters zum Handbuch CoScience, Version 2

Das Handbuch CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz (mehr zur Entstehungsgeschichte) ist eine freie Wissens- und Bildungsressource, die kurz vor und während der CeBIT 2014 im Rahmen eines Book Sprints entstanden ist. CoScience ist ein sehr aktuelles Handbuch mit praxisorientierten, kurzen Texten für alle, die in ihrer wissenschaftlichen Arbeitspraxis das Internet Weiterlesen …